Deutsch-Exkursion Zinnowitz-Fahrt am Ende des Schuljahres

Jedes Jahr am Ende eines Schuljahres fährt eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern für vier Tage nach Zinnowitz, auf die Ostseeinsel Usedom. Gestartet wird am Sonnabend mit dem Zug. Im Gepäck befinden sich Zelte und alles Notwendige, um sonnige, aber auch Tage mit Regen und Wind zu genießen. Um die Verpflegung muss sich keiner sorgen, denn für das leibliche Wohl wird sich vor Ort gekümmert. Frühstück, Mittagessen und Abendbrot sorgen für das leibliche Wohl.Angekommen in Zinnowitz, werden die Zelte aufgebaut, die Betten gemacht, also es wird sich so richtig gemütlich eingerichtet.

Wasser und Strand müssen gleich am ersten Tag geprüft werden. Am zweiten Tag wird das schöne Wetter genutzt. Der Strand bietet dafür alles, was das Herz begehrt: Sand, Wasser, ein Volleyballfeld, eine Wasserrutsche und vieles mehr. Den Abend lassen wir mit einem Film im nahegelegenen Kino ausklingen. Am dritten Tag sind wir mit dem Fahrrad unterwegs und besuchen die Stadt Peenemünde mit ihrem U-Boot-Museum. Am Abend wird gegrillt und am Strand bei einem Lagerfeuer „geschnackt“. Der vierte Tag steht ganz im Sinne der Abreise, also d.h. Zelte abbauen, Sachen packen und pünktlich am Zug sein.

Deutsch-Exkursion Prag

Prag:  Jedes Jahr im Frühjahr fährt eine Gruppe interessierter Schülerinnen und Schüler nach Prag, um Kafkas Leben und Wirken zu erkunden.

Untergebracht sind wir in einem Botel. Von dort ist alles fußläufig zu erreichen. Eine Schifffahrt auf der Moldau am Abend mit traditioneller tschechischer Verpflegung stimmt alle auf die kommenden Tage ein. Der Stadtrundgang am nächsten Tag führt uns zu Franz Kafkas Wirkungsstätte. 

Dabei werden das Geburtshaus, das Wohnhaus, die Schule und seine Ausbildungsorte, die alle nah beieinanderliegen vorgestellt. Ein Spaziergang über die Karlsbrücke, auf der man Kunst und traditionelles Handwerk bewundern kann, führt in die Altstadt und ins Kafka-Museum. Die abendliche Stärkung findet imHardrock-Cafe statt. Bei einem deftigen Menü werten wir den Tag aus. Verlässt man das Museumsgelände und geht nach rechts, gelangt man zur Prager Burg, dem Hradschin. Heute ist sie die Residenz des Präsidenten der Tschechischen Republik. Inmitten der Burganlage befindet sich der Veitsdom. Ein Besuch lohnt sich. 

Der dritte Abend verspricht einen Besuch im Schwarzlichtheater, welcher einen schönen Ausklang zur Wanderung zu Hradschin bildet. Hier kann man der Musik lauschen, die Farbenvielfalt genießen und ist keiner Sprachbarriere ausgesetzt. Auf der Rückreise besuchen wir Theresienstadt, um im Anschlussdie Heimreise anzutreten.